€ 2,19 für Kaffeebauern

Pamoja Bezahlung für Kaffeebauern: 2,19 Euro

Es ist Zeit zum Handeln für uns alle. Wenn es die Politik nicht schafft unsere Interessen zu vertreten, dann machen wir das eben selber. Was ist das für eine Regierung die fairen Handel fordert und gleichzeitig keine stichhaltige Begründung für eine unzeitgemäße Röstkaffeesteuer nennen kann? Ein wichtiges Ziel in der Zukunft ist es, dass wir alle durch eine die angemessene Entlohnung der Kaffeebauern dazu beitragen an der Bekämpfung von Fluchtursachen mitzuwirken. Vielleicht ist es nicht der kenianische Bauer oder eines seiner Kinder, die flüchten werden. Wenn man es durchdenkt, trägt eine angemessene Bezahlung jedoch zur Stabilität vorort bei und ist eine Voraussetzung für sozialen Frieden.

Neben dem berechtigten Interesse der Bürger nach einer Antwort auf die Sinnhaftigkeit einer deutschen Röstkaffeesteuer, die mehr an Wegelagerei erinnert als an die begründete Massnahme zur gleichberechtigten Behandlung aller Steuerpflichtigen, gerade auch im Hinblick auf die vor langem abgeschaffte Teesteuer, ist für PAMOJA Gemein.gut Kaffee die Erfüllung einer weiteren Forderung von elementarer Bedeutung. Zu unseren Vorstellungen wie man Kaffeebauern angemessen entlohnt, und so ein Zeichen setzen kann, lesen Sie hier.

Soforthilfe durch unsere drei Projektkaffees und 0,50 Euro

Bis wir dieses Ziel erreicht haben durch die Schaffung einer breiten Basis an zufriedenen Kunden von PAMOJA und die angemessene Bezahlung  der Kaffeebauern verwirklichen können, leisten wir einen Sofortbeitrag durch unsere drei Projektkaffees. Jeweils 0,50 Euro fließen aus dem Verkauf von einem Kilogramm des Kenia Top Projektkaffee, des Sumatra Vulkan Grade 1 und des Espresso Oitenta & Vinte an Projekt Awasi e.V. das in Kenia aktiv ist.

 

Wir machen das jetzt. Anders